Spaziergänge im Theresienthal

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Die Tage werden länger ...


Zwangsläufig wird es wärmer, jetzt noch erwünscht, bis ich bald dann über die Hitze jammern werde.

Bald kommt auch das Osterfest. Ich bin zwar nicht katholisch, aber Ostern ist ein Frühlingszeichen, ein Zeichen, dass das Leben erwacht.

Das Sinnbild bei uns sind bei uns die Ostereier.

Leben ist für mich ein Wechsel. Das Neue kommt, das alte geht.

Ewiges Leben hat wohl so seine Probleme, zumindest wenn Menschenwesen, so wie sie sich selber gerne sehen, ewig lebten.


Suchen wir lieber die Eier!

 


Ich schreibe an einem neuen Buch. Ich weiß noch nicht einmal, wie dieses Buch - so denn es eines wird - heißen wird.

Es wird jedoch ebenfalls, zum Teil zumindest, im Theresienthal spielen, das so heißt, weil ich in der Theresienthalstraße wohne, weil mir der Namen gefällt, weil mir mein Tal gefällt, auch ohne "h". Doch das ist sowieso stumm, das arme Ding. Drum gebe ich ihm ja eine Stimme und erzähle seine Geschichten.

Viele Teile der Handlung spielen auch im Strudengau, beim luftgeselchten Pfarrer, aber auch auf dem ordentlichen Friedhof von St. Thomas am Blasenstein und in der Gegend rundherum, bis nach Linz und in die Tschechei letztendlich.

Es gibt wunderschöne Orte auf der Welt, aber es gibt auch wunderschöne Augenblicke und wunderschöne Menschen.

Nichts davon kann man festhalten. Man kann dabei sein. Man kann sich freuen, dass es sie gibt.

Seltsam, dass sich - allein aus den Möglichkeiten, in allen Bereichen der Welt - immer Strukturen bilden. Seltsam, dass sich Strukturen so gern synchronisieren. So seltsam es ist: Das wissen wir.

Was wir nicht wissen ist, ob diese Strukturen endgültig und spurlos zerfallen können, die harmonisierten Schwingungen endgültig und folgenlos erlöschen.

Und ich weiß noch nicht einmal, wie meine Geschichte ausgehen wird.

Ich lasse sie entstehen.

Was es bis jetzt gibt, ist eine Rohfassung eines Anfangs, nachlässig ins Web eingepflegt.

Ich müsste Korrekturlesen, Kausalitäten anpassen, von der Orthografie will ich noch gar nichts hören. Inhaltlich fehlen mir noch - vor allem - viele Gefühle und Gedanken der Pro- und Antagonisten.

Will mir vielleicht (bittebitte!) jemand helfen? Drüberlesen. Kritik. Alles gern!

Bitte jederzeit gerne Kontakt via Kontaktdaten und Mailformular unterKontakt und Impressum.



Wenn Ihr
(also, nochmals) reinsehen wollt in den Romanentwurf, bitte folgenden Link klicken:

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